Salzfurtkapelle

So nennen mein Liebster und ich diese Kastanienseiflein. In Salzfurtkapelle befindet sich eine alte Familiengrabstätte, die wir zweimal im Jahr pflegen. Als wir das letzte Mal dort waren, begannen gerade, die reifen Kastanien vom Baum zu kullern. Wir haben die schönen Früchte gesammelt (herrlich sonnig war es an diesem Tag) und aus ihnen einen kräftigen Sud für die Laugenflüssigkeit angesetzt. Diese zarten Seifchen werden wir an Weihnachten den engsten Familienmitgliedern schenken und stellen uns vor, dass so jeder den Ahnen etwas nahe sein kann.

Enthalten sind 30% Distelöl high oleic, 30% Olivenöl, 20% Kokosöl, 10% Avocadoöl & 10% Kakaobutter, ein Laugenunterschuss (diesen Fachartikel kann man aber nur lesen, wenn man Mitglied im Seifenforum ist). von 10%. Sie duften herrlich cremig frisch nach einer Mischung aus Ceder Safran, Chai Tea, Quitte & Ingwer Soufflé (alles von den „Verseifern“). Eine liebe Bekannte von mir wollte die Duftmischung gleich für ihre selbstgerührten Cremes haben. Ein einfacher Topfswirl mit Mica Taupe von Olionatura und Silken Deep Rose von UMU runden das Seiflein ab. 25% Laugenflüssigkeit aus Kastaniensud, Meersalz und Zucker. Schlicht, aber nicht zuu schlicht sollte sie werden, wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis (wobei mir die Farbgebung in den Einzelformen besser gefällt als im Tray).

Kastanie2Kastanie1

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2 Gedanken zu “Salzfurtkapelle

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